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Aktuelles

Schilderdiebstahl in Brunskappel

Die beiden Schilder zur Höhenangabe „413 m ü NN“ an der Negerbrücke in der Ortsmitte sind jetzt bereits zum dritten Mal entwendet worden.
Auch wenn die Aufklärung schwierig werden wird habe ich den Diebstahl zur Anzeige bei der Polizei gebracht. Der Tatzeitpunkt war Freitag, der 16.10.2026 zwischen 20:00 und 20:30 Uhr.
Vielleicht tauchen die Schilder ja an irgendeiner Stelle mal wieder auf.

Also „Augen auf“!

Unser Dorf im Kalender – eure Fotos sind gefragt! 📸

Wie schön ist unser Dorf zu jeder Jahreszeit! Ob blühende Wiesen im Frühling, stimmungsvolle Sonnenuntergänge im Sommer, bunt gefärbte Bäume im Herbst oder verschneite Wege im Winter – unser Dorf hat viele schöne Seiten, die es wert sind, festgehalten zu werden.

Deshalb möchten wir als Redaktionsteam unserer Dorf-App und Website für das kommende Jahr einen Dorfkalender mit Fotos aus unserer Heimat gestalten. Und wer könnte unser Dorf besser zeigen als die Menschen, die hier leben?

Dafür brauchen wir eure Unterstützung! 📸

Habt ihr schöne Dorfansichten, besondere Lieblingsplätze, beeindruckende Naturaufnahmen oder stimmungsvolle Schnappschüsse aus dem Dorfleben? Dann freuen wir uns, wenn ihr eure Fotos mit uns teilt. Egal, ob Hobbyfotograf oder Gelegenheitsknipser – jede Aufnahme ist willkommen!

📩 So könnt ihr eure Fotos einreichen:

Schickt uns eure schönsten Dorffotos per E-Mail an redaktionsteam.brunskappel@gmail.com.

Bitte gebt, wenn möglich, euren Namen und eine kurze Beschreibung des Motivs an.

📅 Einsendeschluss ist der 10. November 2026!

🎄 Unser Dorfkalender wird rechtzeitig vor Weihnachten fertig sein und käuflich erworben werden können – vielleicht ja auch als schönes Weihnachtsgeschenk für Familie, Freunde und Nachbarn!

Lasst uns gemeinsam zeigen, wie vielfältig und lebenswert unser Dorf ist – und einen Kalender gestalten, in dem sich viele von uns wiederfinden!

Wir freuen uns auf eure Bilder und sind gespannt auf eure ganz persönlichen Blicke auf unser Dorf! ❤️📷

Marode Bahnbrücke

Die Bahnbrücke ist bei der turnusmäßigen Brückenprüfung der Stadt Olsberg „durchgefallen“.

Für den landwirtschaftlichen Verkehr und Fußgänger ist die Brücke für unseren Ort wichtig. Aus wirtschaftlichen Gründen plädiert der Ort für die Restaurierung und den Erhalt der Brücke. Schon der Abriss würde die Stadt mehr als 200.000,- € kosten.

Wir plädieren alle für den Erhalt dieses Bauwerkes.

Siehe WP Zeitungsartikel vom 09.10.2026.

Chorprobe des Projektchores

Der Projektchor für das Dorfjubiläum trifft sich am Samstag, den 17.10.2026 um 14:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus. Zur zweiten Probe sind auch neue Sängerinnen und Sänger herzlich willkommen.

Dorfgemeinschaft Brunskappel

15. Brunskappeler Schnadezug – gemeinsam unterwegs an den Grenzen der Heimat

Am 19. September 2026 war es wieder so weit: Brunskappel machte sich auf zur Schnade. Zum inzwischen 15. Brunskappeler Schnadezug führte der Weg in diesem Jahr entlang der Westseite der Gemarkung – zu den Grenzen mit Wulmeringhausen, Gevelinghausen, Elpe und Siedlinghausen.

Die Schnade knüpft an einen alten Brauch an. Schon früher wurden die Ortsgrenzen regelmäßig gemeinschaftlich kontrolliert. Im Jahr 1980 wurde diese Tradition in Brunskappel wieder aufgenommen, seitdem geht es alle vier Jahre hinaus an die Grenzen. Abwechselnd wird dabei eine Hälfte der Gemarkung erwandert.

Mit der alten Standarte voraus

Am Vormittag versammelten sich die Teilnehmer am Petersplatz. Mit dabei war auch ein vertrauter Begleiter: die Brunskappeler Schnadestandarte, die den Zug über die gesamte Strecke begleitete. Ihre Aufschrift „1. Schnadezug Brunskappel – 5. Juli 1980“ erinnert noch heute an die Wiederaufnahme der Tradition.

Auch Olsbergs Bürgermeister Patrick Potthoff schloss sich den Wanderern an und begleitete den Schnadezug auf seiner ersten Wegstrecke. 

Von Brunskappel ging es hinaus in Richtung Reimecke. Nach der Überquerung der Neger wartete dort der erste Rastplatz und ein gemeinsames Frühstück, bevor der Zug weiter in Richtung der Gemarkungsgrenzen zog.

Wo sich die Nachbarn an der Grenze treffen

Am Dreiländereck Brunskappel–Gevelinghausen–Wulmeringhausen zeigte sich besonders schön, dass die Schnade zwar den Grenzen folgt, dort aber keineswegs Schluss ist. An den Grenzsteinen warteten Abordnungen der jeweiligen Nachbarorte auf die Brunskappeler und machten die Grenzpunkte zu Orten der Begegnung.

Für einen besonders auffälligen Empfang sorgten die Gevelinghäuser: Ihre Abordnung war gleich mit einem ganzen Planwagen angerückt. Und sie kamen nicht mit leeren Händen. Als Gastgeschenk überreichten sie den Brunskappelern einen großen, aus Brot gebackenen Rinderkopf. So blieb neben der Grenzbegehung genügend Zeit für Gespräche, einen gemeinsamen Schluck und den Austausch unter Nachbarn.

Weiter führte die Strecke durch die Brunskappeler Landschaft zum Mittagsplatz am Westbusch. Nach der gemeinsamen Stärkung wurde der zweite Teil der Strecke in Angriff genommen. Immer wieder öffnete sich unterwegs der Blick über die Täler und hinüber zu den umliegenden Ortschaften.

Schließlich erreichte der Schnadezug das Dreiländereck Brunskappel–Elpe–Siedlinghausen. Auch hier wurde die Brunskappeler Gruppe von Abordnungen der Nachbarorte empfangen. Damit wurde an beiden Dreiländerecken sichtbar, was seit jeher zur Schnade gehört: Man kennt seine Grenze – und trifft dort seine Nachbarn.

Ein Sitzplatz, den man nicht vergisst

An den Grenzsteinen durfte natürlich eine der wohl eigenwilligsten Traditionen des Schnadezuges nicht fehlen: das Stutzässen.

Dabei wird der Teilnehmer kurzerhand auf den Grenzstein gesetzt. Was früher dazu dienen sollte, sich den Verlauf der Grenze möglichst nachhaltig einzuprägen, gehört heute mit einem Augenzwinkern fest zum Schnadegang dazu. Zur Erinnerung gab es den Schnod-Pass beziehungsweise die Stutzäs-Urkunde – und auch der traditionelle Schnaps durfte nicht fehlen.

Dass dieser Brauch weiterlebt, liegt vor allem daran, dass die Schnade kein Ausflug nur einer Generation ist. Vom Kleinkind bis zu den älteren Brunskappelern waren alle Altersgruppen vertreten. Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal ein Jahr alt. Während manche die Strecke und ihre Geschichten schon von früheren Schnadegängen kannten, waren andere zum ersten Mal dabei.

Ein Dorf auf Schnade

Dass ein solcher Tag gelingt, ist Gemeinschaftsarbeit. Alle Brunskappeler Dorfvereine wirkten bei der Gestaltung des Schnadezuges mit und sorgten gemeinsam für Strecke, Rastplätze, Verpflegung und Organisation.

Nach mehreren Stunden unterwegs führte der Weg schließlich zurück nach Brunskappel. Am Dorftreff fand die 15. Schnade ihren geselligen Ausklang. Bei Essen und Getränken wurde zusammengesessen, erzählt und auf einen Tag zurückgeblickt, an dem nicht nur viele Kilometer, sondern auch viele Begegnungen zusammengekommen waren.

Vielleicht liegt genau darin der besondere Reiz der Brunskappeler Schnade: Alle vier Jahre werden Wege gegangen, die schon Generationen zuvor gegangen sind. Alte Grenzsteine werden wieder aufgesucht, Nachbarn dort begrüßt und Geschichten an die nächste Generation weitergegeben. Die Grenze wird dabei nicht zum Ende, sondern zum Treffpunkt.

Und wer an diesem Tag selbst auf einem der Schnodsteine Platz genommen hat, hat dafür ohnehin sein eigenes Versprechen abgegeben:

Op düsem Schnodstein hew ik säten,
un well de Gränze nit vergiäten.

 

Die Kfd besuchte die Freilichtbühne in Hallenberg

Am Freitag, den 04.09.2026 besuchten 14 Mitglieder der Kfd Brunskappel die Freilichtbühne in Hallenberg. Gezeigt wurde das Stück „Das Wunder von Bern“. Trotz eines kurzen Regenschauers zu Beginn war es ein rundum gelungener Abend. Vielen Dank für die tolle Organisation!

Schnadegang am 19.09.2026

Die Einladungen zur diesjährigen Schnade am Samstag, den 19.September 2026 erfolgte an alle Brunskappeler, ehemalige Brunskappeler und Gäste mit dem entsprechenden Info-Flyer.

Hier noch die aktuelle Infos zu den Fahrmöglichkeiten zu den Rastlätzen.

 

 

Auf die Plätze, fertig, los! – Ein erlebnisreicher Nachmittag

Zum zweiten Mal hatte der Dorfgemeinschaftsverein für den 05.09.2026 zum Fahrspaß im Fahrzeugparcours an der Schützenhalle eingeladen – und wiederum folgten viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden der Einladung.

Zahlreiche Kinder mit Bobbycars, Laufrädern, Fahrrädern, Rollern und sogar mit Rollschuhen testeten im Fahrzuegparcours mit Rampen, Tunneln und Toren ihr Geschick. Größere Zusammenstöße und Unfälle konnten auch dank der umfangreichen Beschilderung und Ampelanlage vermieden werden. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: die Tankstelle sowie die Waschstation für alle Fahrzeuge.

Für die Stärkung zwischendurch wurden frische Waffeln gebacken und kühle Getränke bereitgestellt. Außerdem schmückte ein Luftballonkünstler die Fahrzeuge der Kinder auf Wunsch mit bunten Figuren. Als Belohnung bekamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Schluss ein leckeres Eis und als Erinnerung eine Urkunde.

Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die dieses Event für die Kinder möglich gemacht haben!

Kinderschützenfest Brunskappel

Für alle Kinder organisierte die Schützenbruderschaft wieder einen erlebnisreichen Tag. Die verschiedenen  Attraktionen, wie auch die Zirkus-Vorführung werden den Kindern sicher in toller Erinnerung bleiben.

Neuer Kinderschützenkönig wurde Marten Minge, der den letzten Rest des Stutenkerls abwarf.

Auch die Erwachsenen wurden mit Kaffee und Kuchen , Kartoffeln und Getränken wieder gut bewirtet.

Sauerlandrundfahrt am 04.09.2026

Die diesjährige Sauerlandrundfahrt der Rad-Profis führt bei der 2. Etappe am Freitag, den 04.09. vier Mal durch Brunskappel.

Die Strecken Siedlinghausen- Brunskappel und Brunskappel- Elpe sind zwischen ca. 13:45 bis 15:00 Uhr dann voll gesperrt.

Alle Anwohner sollten sich darauf einstellen!

Weitere Infos sind beigefügt!

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